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19.06.-23.06.2019: Frühmorgens ging es los in Richtung Italien...

 

Das Ziel des SWV Lauterbach Segonzano im Cembratal. Für Abwechslung bei der Frühstückspause war gesorgt. Es gab Kuchen, Kaffee, Sekt und andere Leckereien.

Nach der Fahrt über den Brenner war man gegen Mittag in Sterzing und eine kleine Wanderung durch die Gilfenklamm war eine willkommene Abwechslung . Die Gilfenklamm gilt als eine der schönsten zugänglichen Schluchten der Alpen. Über Bozen, Lavis, Cembra erreichte man das Ziel Segonzano wo man im Hotel Piramidi gut untergebracht war. Wer seine Füße noch ein bisschen lockern wollte ,konnte noch zum Castello de Segonzano hinunterlaufen. Hier im Schloss entstandenen die berühmten Aquarelle von A. Dürer.

Nach schöner Fahrt mit tollen Ausblicken entlang des Cembratals wurden am 1. Wandertag in Truden die Wanderschuhe geschnürt.

Hier führte die kl. Wanderung rd. um den „Cisloner Berg“ mit schönen Ausblicken in das Etschtal, zum Schwarzhorn und Weisshorn.

Die große Tour ging zum“ Trudner Horn“. Von hier konnte man bis zum Latemar und den Dolomiten sehen. Über die Krabesalm wurde zurück nach Truden gewandert.

Am Freitag fuhr man über die Hochebene von Pine und über den Redepass nach Palu de Fersia.

Das Tal wird aufgrund seiner wunderschönen Landschaft auch als verzaubertes Tal bezeichnet. Die Alpenrosen waren auch schon am blühen.

Die kl. Tour ging hinauf zum Passo de Palu und über den Passo de Garofani zur Rifugio Cima Sette Selle.

Die sportliche Wanderung führte zum Lago de Erdemolo einem herzförmigen See und über einen felsigen Weg zur Rifugio Cima Sette Selle.

Für den letzten Wandertag war der Ausgangspunkt Segonzano. Zuerst ging es durch die engen Gassen von Segonzano hinauf zur Madonna di Aiuto . Dort wurde die Gruppe schon vom ersten Regen überrascht. Hier trennten sich die Gruppen . Die große Wanderung ging bis Bedolo , dabei mussten einige unvorhergesehene Hindernisse überwunden werden . Durch den großen Sturm im Oktober 2018 war der Weg mit Baumstämmen versperrt und es musste teils unter den Baumstämmen durchgekrabbelt werden. Belohnt wurde die „Krabbelgruppe“ bei der Einkehr im Le Mandre mit frischem Softeis .

Über die Erdpyramiden ging es nach Segonzano zurück. Die zweite Gruppe ließ es etwas gemütlicher angehen und wanderte bis Quaras einem Ortsteil von Segonzano und ging dann auch über die Erdpyramiden zurück.

Für den Abschlussabend hatte Fabrizio und sein Team ein Spanferkel gegrillt und die Teilnehmer ließen die Wandertage bei gutem Essen und netten Gesprächen ausklingen.

Bei der Rückfahrt konnte man bei sonningem Wetter nochmals die schöne Landschaft genießen.

Und ganz nach dem Motto des SWV Lauterbach „Wandern und Mehr“ gingen die harmonischen Wandertage im Cembratal zu Ende.








Bild: Rifugio Cima Sette Selle SWV Lauterbach


 

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