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27./28.07.2019: Auf den höchsten Gipfeln des Schwarzwaldes

 

Der Schwarzwaldverein Lauterbach war Ende Juli zu einem Wanderwochenende im Feldberggebiet unterwegs. Am Samstagmorgen trafen sich elf Gipfelstürmer bei idealem Wetter zur Abfahrt nach Hinterzarten. Vom Start am Bahnhof ging es zunächst hinauf zu den Adlerschanzen. Wegen des Sommer Grand Prix herrschte hier schon reges Treiben. Beim Aufstieg direkt neben dem Sprunghügel der Großschanze erstaunten einige über die Ausmaße und Steilheit einer solchen Anlage.

Von der Keßlerhöhe genossen wir den Blick über Hinterzarten und das Höllental. Nach den letzten Häuser von Oberzarten gelangten wir auf den Westweg. Gemächlich ging es bergan vorbei am Häuslebauer zum Raimartihof und zum Feldsee. Nach der Mittagspause begab man sich auf den ersten steilen Anstieg zum Seebuck und weiter zum Feldberg. Erste Gewitterwolken tauchten auf als man nachdem man in der St. Wilhelmerhütte eine Trinkpause einlegte und Richtung Hebelhof ging. Der nächste Anstieg über Grafenmatt führte uns zum DSV Leistungszentrum und weiter zum Herzogenhorn. Aufgrund des drohenden Gewitters und der fortgeschrittenen Zeit beschlossen wir, direkt zur Krunkelbachhütte weiterzugehen. Nach 26km und über 1000Hm erreichten wir das Tagesziel.

Nach dem Abendessen in der Hütte machten wir noch einen Spaziergang zu den Spiesshörnern, wo wir die Abendstimmung erlebten.

Der Sonntag war nun etwas für Regenfans. Schon der erste Blick aus dem Zimmerfenster nach dem Aufstehen ließ nichts Gutes erahnen. Es schüttete wie aus Kübeln, was die gute Laune nicht verdarb. Dem Regen trotzend brachen wir auf wieder Richtung Feldberg, wo wir dann die Zeller Hänge überquerten und schließlich am Caritasheim vorbei zum Zweiseenblick gelangten. Von den Seen war nichts zu sehen, dafür aber ein riesiges Nebelmeer. Unser nächstes Ziel war Bärental, wo wir am Bahnhof eine Vesperpause einlegten und eine Dampflok in voller Fahrt begutachten konnten. Über den Titisee ging es auf dem letzten Teilstück zurück nach Hinterzarten, wo wir nach erneut 26km ankamen. Insgesamt war das Wanderwochenende im Hochschwarzwald ein tolles Unternehmen, was bei einigen Teilnehmern zu Überlegungen über weitere Wanderungen in dieser Gegend anregte.



 

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